Publikumsverkehr sicher gestalten
Für Mitarbeitende mit Bürgerkontakt: aufgeheizte Gespräche entschärfen, Warnsignale lesen, Rückzugswege nutzen und im Ernstfall handlungsfähig bleiben.
Wer mit Menschen arbeitet, erlebt Grenzsituationen. Wir trainieren Ihr Team, sie früh zu erkennen, sicher zu entschärfen – und sich zu schützen, wenn es darauf ankommt.
Jede Gruppe bekommt ihren eigenen Zuschnitt – nach Räumen, Abläufen und typischen Situationen.
Für Mitarbeitende mit Bürgerkontakt: aufgeheizte Gespräche entschärfen, Warnsignale lesen, Rückzugswege nutzen und im Ernstfall handlungsfähig bleiben.
Für Erzieherinnen, Erzieher und Fachkräfte: Konflikte mit Erwachsenen – etwa bei der Abholung oder in schwierigen Gesprächen – ruhig lösen, sich selbst und die Kinder schützen.
Für Empfang, Kasse, Außendienst, Sicherheits- und Schichtbetrieb. Ein Training kann Teil der Maßnahmen aus Ihrer Gefährdungsbeurteilung sein.
Selbstschutz muss nicht einschüchternd sein. In unseren Kursen wird viel gelacht – und trotzdem ernsthaft geübt. Die Teilnehmenden gehen mit klaren, einfachen Handlungsmustern nach Hause, die auch unter Stress abrufbar sind.
Zwei aufeinander aufbauende Stufen. Kursumfang und Gruppengröße nach Absprache.
Einrichtung, Gruppengröße, typische Situationen – kurz per Formular oder Telefon.
Ziele, Rahmen, Räume und Besonderheiten Ihres Teams klären.
Kurszuschnitt auf Basis- oder Fortgeschrittenenstufe.
Praxisnah, in geschlossener Gruppe. Auffrischung jederzeit möglich.
Frank Kohlhase verbindet Wing Tsun, Eskrima, Boxen und Taekwondo. Gerade die philippinische Waffenkunst Eskrima schult den realistischen Blick auf Gefahren durch Gegenstände – ohne Show, mit klaren Prinzipien.
Für geschlossene Gruppen aus Behörden und Verwaltung, Kindertagesstätten, sozialen Einrichtungen und Unternehmen – überall dort, wo Mitarbeitende mit Publikum, Angehörigen oder Kundschaft in angespannte Situationen geraten können.
Der Basiskurs legt die Grundlagen: Gefahren erkennen, Distanz, Körpersprache, verbale Deeskalation und einfache Befreiungen. Der Fortgeschrittenenkurs baut darauf auf und trainiert unter Stress, in realitätsnahen Szenarien und im Umgang mit gefährlichen Gegenständen.
Nein. Die Inhalte sind für Menschen ohne Kampfsporterfahrung ausgelegt und werden an Alter und Fitness der Gruppe angepasst. Niemand muss etwas mitmachen, das er sich nicht zutraut.
Beides ist möglich: in der Schule in Kassel – mit zwei großen Trainingsräumen, getrennten Umkleiden und Duschen – oder nach Absprache in Ihrer Einrichtung.
Ja, in den Grundzügen: was Notwehr und Nothilfe nach § 32 StGB bedeuten und warum Verhältnismäßigkeit zählt.
Sie schildern kurz Einrichtung, Gruppengröße und typische Situationen. Im Vorgespräch klären wir Ziele und Rahmen, danach erhalten Sie ein Kurskonzept und ein Angebot.
Schildern Sie uns kurz Ihre Einrichtung und die Situationen, die Ihr Team erlebt. Wir melden uns persönlich.
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